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Presse
28.01.2019 | Hannoverschen Zeitung v. 27.01.2019 / Bärbel Hilbig
Straßenausbaubeiträge
Bündnis fordert Abschaffung der Bürgerbeiträge

Rund hundert Bürger aus dem Niedersächsischen Bündnis gegen Straßenausbaubeiträge fordern ein Ende der Gebühren. Bei einer Diskussion im Pavillon versprechen Politiker deutliche Erleichterungen.



09.04.2018 | HarzKurier v. 7. April 2018 von Martin Baumgartner
Fusion der Kommunen Braunlage, Bad Lauterberg, Bad Sachsa und Walkenried?
Hochzeitsantrag im Westharz

Braunlages Bürgermeister schlägt Fusion mit Bad Lauterberg, Bad Sachsa und Walkenried vor


27.04.2017 | HarzKurier v. 24.April 2017 / Von Thorsten Berthold
Niederschlagswassergebühr
Walkenrieder Rat lehnt neue Gbeühr ab

Gremium lehnt Forderung der Kommunalverwaltung in Göttingen einstimmig ab.


26.08.2016 | HarzKurier v. 26. August 2016
Kommunalwahl am 11. September 2016
Briefwähler kann nicht abstimmen

Walkenried.Neben dem neuen Einheitsgemeinderat werden bei der Kommunalwahl am 11. September in Walkenried, Wieda und Zorge auch neue, verkleinerte Ortsräte gewählt.


24.08.2016 | HarzKurier v. 23. August 2016
Kommunalwahl am 11. September 2016
Fehlerhafte Stimmzettel zurückgerufen

 Verwaltung muss Zettel neu drucken lassen


05.03.2016 | HarzKurier vom 5. März 2016
Ausschüsse wurden neu gebildet
Die Bildung einer neuen Gruppe im Rat der Samtgemeinde machte das Verfahren nötig.

Walkenried. Die Sitzung des Walkenrieder Samtgemeinderates stand nicht nur im Zeichen der Stabilisierungshilfe des Landes, sondern auch in dem einer Neuordnung der Ausschüsse und Gremien. Grund hierfür war die Bildung einer neuen Gruppe im Rat (wir berichteten). Diese besteht aus den bislang fraktionslosen Ratsherren Herbert Miche, Steffen Blau (beide ehemals Gruppe CDU/Steffen Blau) und Jürgen Ropte (ehemals SPD).


05.03.2016 | HarzKurier v. 5. März 2016
Walkenried erhält 10,2 Millionen Euro
Die Entschuldungshilfe wird vom Solidarfond im Laufe des Jahres ausgezahlt.

 Walkenried. Der Weg ist frei für 10,2 Millionen Euro Stabilisierungshilfe für die Samtgemeinde Walkenried.


29.02.2016 | HARZ KURIER v. 29. Februar 2016
In Walkenried können politische Karten neu gemischt werden
Herbert Miche, Steffen Blau (ehemals Gruppe CDU) und Jürgen Ropte (ehemals SPD) bilden neue Gruppe.

Die aktuell fraktionslosen Ratsherren Herbert Miche, Steffen Blau (beide ehemals Gruppe CDU/Steffen Blau und Jürgen Ropte (ehemals SPD) wollen eine neue politische Gruppe im Samtgemeinderat Walkenried bilden. Dies soll während der Sitzung des Gremiums am 3. März um 19 Uhr im Hotel Klosterschänke erfolgen. 


21.05.2014 | HARZKURIER v. 21.05.2014
Abgeordnete geehrt
Im Mittelpunkt der Sitzung aber standen Ehrungen

Im Mittelpunkt der Sitzung aber standen Ehrungen. Der stellvertretende Landrat Klaus Liebing und der Erste Kreisrat überreichten vier verdienten Abgeordneten des Kreistages Ehrenringe und Blumen. Derart ausgezeichnet wurden Werner Bruchmann, Herbert Miche und Gerd Schirmer (alle CDU) sowie Erich Sonnenburg (SPD). Sie sind seit dem Jahr 2001 im höchsten Gremium des Kreises aktiv und bestimmen in Ausschüssen und Gremien das politische Leben mit. Bruchmann sprach Kreistag und Verwaltung seinen Dank für den von Sachlichkeit geprägten Umgang aus.

28.03.2014 | Herbert Miche, 28. März 2014
Leserbrief im HarzKurier am 27. März 2014
Für dumm verkaufen

Zu "Fusion gerne-aber nicht um jeden Preis" vom 24. März Bravo Herr Miche! Wie lange wollen Sie eigentlich noch versuchen, Ihre eigenen Bürger (Wähler) und gleichzeitig die Einwohner von Bad Sachsa für dumm zu verkaufen? Wenn es doch so einfach ist, Haushalte auszugleichen, warum tun sie es nicht? Stattdessen verschieben Sie eine Entscheidung nach der Anderen auf später, wie zurzeit die Winterdienstgebühr mit 80 000 Euro Fehlbetrag 2014 in der Gemeindekasse. Oder 80 000 Euro freiwillige Leistungen für den Unterhalt von drei Sportplätzen mit Kunstrasen – in welcher Klasse spielen denn die so geförderten Verein? Oder der Einkauf von überteuerten Fahrzeugen für die Gemeinde? Oder die Kläranlage, verscherbelt an Privat, für solch geniale Projekte wie den Klosterplatz mit Bruchbeton zu pflastern! Es geht auch anders: Ein Ratsherr Strobl hat vor Jahren die Nutzer der Kläranlage Bad Sachsa damit geschockt, die Gebühren von 1,95 DM pro Kubikmeter (!) auf 4 DM anzuheben, um mit dem erzielten Mehreinnahmen die anstehenden Neubauten zu finanzieren und danach nahezu „Heilwasserqualität“ (Zitat) heraus zu bekommen. Und die Gebühren waren bis vor kurzem noch auf diesem Stand. Außerdem zahlt jeder Bad Sachsaer schon seit Jahren Winterdienst und Oberflächenwasser. Erklären Sie, Herr Miche, das unseren Bürgern, oder es bleibt dabei: Fusion gerne, aber nicht um jeden Preis! Kalle Woyda, Bad Sacha Nachfolgend dazu mein Kommentar:



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Ich bin für die Abschaffung dieser ungerechten Gebühr,
Die Einwohner/Bürger sollen weiterhin ihren Beitrag leisten.
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