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09.04.2018, 20:21 Uhr | Herbert Miche (BLW), 09.04.2018 Übersicht | Drucken
Fusion der Kommunen Braunlage, Bad Lauterberg, Bad Sachsa und Walkenried?
Hochzeitsantrag im Westharz (siehe auch Presse!)

Weitsichtiger Vorschlag von Braunlages Bürgermeister

Der Vorschlag von Stefan Grote (Bürgermeister von Braunlage) ist angesichts der demografischen Entwicklung und der Haushaltslage der Kommunen sehr zu begrüßen und auch weitsichtig.
Nachdem Dr. Axel Hartmann sein Bürgermeisteramt in Bad Sachsa aus gesundheitlichen Gründen aufgegeben hat (man kann vermutlich auch sagen, dass er kläglich gescheitert ist), ergibt sich jetzt für Bad Sachsa die Frage: Wählen sie einen neuen Bürgermeister, oder treten sie erneut in Fusionsgespräche ein. Das muss jetzt der Stadtrat in seiner nächsten Sitzung am 23.04.2018 entscheiden.
Für mich persönlich steht fest, dass erneute Fusionsgespräche nur mit der Stadt Bad Sachsa nicht in Frage kommen. Auch heute gelten noch die geleichen Argumente, die eindeutig gegen eine Fusion zwischen Walkenried und Bad Sachsa sprechen. Die Situation hat sich sogar noch verschlechtert.
Fusionsgespräche mit Braunlage, Bad Lauterberg und Bad Sachsa würde ich allerdings begrüßen und auch unterstützen. Zur Umsetzung hätte man rund drei Jahre Zeit. Das sollte ausreichen, dass gilt auch zu der Frage des dann zukünftigen Landkreises. Das sollte meiner Meinung nach der Landkreis Goslar sein, dass entspricht auch dem Vorschlag von Braunlages Bürgermeister Stefan Grote.
Die grundsätzlich Idee der Fusion zwischen den genannten Kommunen und einer möglichen Zugehörigkeit zum Landkreis Goslar ist übrigens nicht so ganz neu.
Bereits im Rahmen der letzten Fusionsgespräche zwischen Walkenried und Bad Sachsa hatte ich das bereits ins Gespräch gebracht. Das gilt auch für die Zugehörigkeit zum Landkreis Goslar. Hierzu hatte ich auf meiner Homepage bereits 2011 eine Umfrage gestartet. Damals sprachen sich 90,56 % der Teilnehmenden für den Landkreis Goslar aus.



aktualisiert von Herbert Miche, 09.04.2018, 21:04 Uhr


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